Foto: Walter Glück

Der Münchner Orgelherbst feiert Jubiläum!

Zum zehnten Mal geht diesen Oktober unter der künstlerischen Leitung von Peter Kofler der Münchner Orgelherbst in der Jesuitenkirche St. Michael mit einem anspruchsvollen Programm und viel beachteten internationalen Künstlern an den Start. Schirmherr des diesjährigen Festivals ist S. K. H. Herzog Franz von Bayern.

 

Iveta Apkalna (Lettland/Deutschland), Titularorganistin der neuen Elbphilharmonie in Hamburg, eröffnet am 7. Oktober um 16.00 Uhr das Festival an der Rieger-Orgel. Michaelsorganist Peter Kofler (Italien/Deutschland) ist am 12. Oktober mit Werken von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy zu hören. Der bekannte Konzertorganist Kalevi Kivieniemi (Finnland) gestaltet das Abendprogramm am 19. Oktober. In der Reihe „Musik zur Nacht“, die traditionell in der Kreuzkapelle abgehalten wird, gastieren am 10. Oktober zwei bekannte Interpreten der „Alten-Musik-Szene“: Vittorio Ghielmi (Gambe) und Luca Pianca (Laute). Die Blockflötistin und Echo-Klassik Preisträgerin Dorothee Oberlinger ist dort am 17. Oktober gemeinsam mit Peter Kofler am Cembalo zu erleben. Ein Höhepunkt des Festivals wird das Sonderkonzert im Hochchor der Jesuitenkirche (14. Oktober) mit zwei Solo-Kantaten von Johann Sebastian Bach. Ausführende sind die Sopranistin Katja Stuber sowie das Barockensemble „L’Accademia Giocosa“. Den Schlussakkord im internationalen „Künstler-Reigen“ des Orgelherbsts setzt am 21. Oktober um 16.00 Uhr der große französische Orgelmeister Jean Guillou (Frankreich).

 

Visuelles Extra: Was auf der Orgelempore geschieht, wird auf eine große Leinwand im Kirchenschiff übertragen. Während des Münchner Orgelherbstes erklingen im sonntäglichen Hochamt um 9.00 Uhr Messkompositionen von Thomás Luis de Victoria, Arvo Pärt und Antonín Dvořák.


Alle Infomationen finden Sie auf der Homepage des Münchner Orgelherbstes.