Genau heute vor 150 Jahren verstarb der französische Komponist Hector Berlioz. Diesen Anlass möchten wir nutzen, seine musikalischen Schöpfungen zu präsentieren.

Neben dem nahezu kompletten Katalog an gängigen Ausgaben aus dem Bärenreiter-Verlag haben wir einen Teil seiner Werke aus dem Hause Musikproduktion Jürgen Höflich in unserem Haus zur Ansicht und zum Kennenlernen ausliegen. Neben den großen Orchester- und Bühnenwerken finden Sie hier auch Werke für Gesang solo oder Chor.

Nutzen Sie jetzt die einmalige Gelegenheit, die Musik des Franzosen näher kennenzulernen.

Als Sohn eines Arztes begann er im Alter von 10 Jahren das Querflötenspiel und erhielt auch Unterricht im Gesang. Dem Vater zuliebe begann Berlioz zunächst ein Medizinstudium, welches er aber vorzeitig beendete. Gegen den Willen der Eltern begann Berlioz schließlich doch das Musikstudium.

Als prägendes Erlebnis für Berlioz stellte die Begegnung mit der Musik Beethovens dar. So nimmt er in seinen ersten Kompositionsversuchen Bezug auf Beethovens Schreibstil.

Nachdem er mit seiner Symphonie fantastique einen großen Erfolg verbuchen konnte, reiste er nach Rom, wo er in den Vorjahren mehrfach Preisträger des Prix de Rome war und damit ein Stipendium zum mehrjährigen Aufenthalt in Rom erhalten hatte.

1833 lernte Berlioz schließlich Niccolo Paganini kennen, der ihm den Kompositionsauftrag zu Harold en Italie gab.

Heute gilt Berlioz als wichtiger Vertreter der französischen Musik der Romantik und wird als Begründer der sinfonischen Programmmusik sowie der modernen Orchesterinstrumentation angesehen, ist er doch der Verfasser des Grand Traite d’instrumentation et d’orchestration modernes aus dem Jahre 1844. Dieses Werk gilt heute als erstes umfangreiches Lehrwerk zur Instrumentenkunde.

Hier können Sie die Werke Berlioz‘ in unserem Shop bestellen oder in unserem Münchner Ladengeschäft einsehen und erwerben.

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